Medien-WS1-JEF 7. Tag

22.11.2016

7. Tag Medienworkshop 1

Begrüßung – Interviewrunde zum Thema Sprechmelodie und Betonung Variation 2- Suchen in Räumen.

Die Arbeitsgruppen saßen gemeinsam in einem Raum und erfuhren durch gegenseitige Gespräche unter Anleitung, wie der 6. Tag auf alle wirkte. Dabei stellte sich heraus, dass die Gesprächsrunde großer Anleitung bedarf, das kritische Betrachten der eigenen Arbeit und der Arbeit der anderen Gruppen erfolgt nur verhalten. Auch mehrmaliges Nachfragen änderte daran nichts.

Grundlage waren dabei aufgenommene Hörbeispiele.

Anschließend wurden mit Hilfe des Zitatkonzeptes weitere Probeaufnahmen erstellt. Die Sprecher wurden einzeln oder in Zweiergruppen zu den Aufnahmen begleitet.

Das Zitatkonzept vereinfacht es dem einzelnen Sprecher, denn er muss keinen Text auswendig lernen, sondern einfach nur dem Vorsprecher (Coaches/Betreuer) nachsprechen.

 

Medienworkshop 3 – Tag 3

 

Tag 3. – 19.11.2016

Begrüßung  – Suchen in Räumen – Infoblock „Vertonung – Musik und Sound erzeugen“

Bis zur Pause mit Hilfe der Sprechbeispiele und dem Script unter Anleitung Sounds überlegt.

Nach der Mittagspause gab es eine Einführung über die analogen Möglichkeiten Sounds und Geräusche zu erzeugen. Anschließend wurde kreativ mit allem Krach gemacht und der Klang von Gegenständen erforscht.

Medien-WS1-JEF 6. Tag

17.11.2017

6. Tag Medienworkshop1

Begrüßung – Interviewrunde zum Thema Sprechmelodie und Betonung Variation 1- Suchen in Räumen. Arbeitsgruppen: Präsentation von Hörbeispielen. Einführung in das Zitatkonzept und erste Probeaufnahmen in kleinen, rotierenden Gruppen. Die Teilnehmer ohne Sprechtext übernahmen die Funktion von Regie und Aufnahmeleitung.

Anschließend fuhren die Kleingruppen abwechselnd in das Aufnahmestudio, um dort noch einmal Aufnahmen einzusprechen.

Ausschnitte daraus wurden gemeinsam für die neue Radiosendung auf für Radio Klipperkogge ausgewählt und werden zu einem späteren Zeitpunkt ausgestrahlt.

 

Medien-WS1-JEF 5. Tag

15.11.2016

 5. Tag Medienworkshop 1

Begrüßung – Interviewrunde zum Thema „Sprachmelodie“ – Suchen in Räumen

In den Arbeitsgruppen wurden kleine Sprechübungen begleitend mit dem Mikro aufgenommen und dann vorgespielt. Das erste Mal hören der eigenen Stimme war für viele eine neue Erfahrung und sorgte auch für einige komische Momente.

 

Medienworkshop 3 – Tag 2

 

Tag 2. – 12.11.2016

Nach der Begrüßung wurde den Teilnehmern die Schauspielübung  „Suchen in Räumen“ vorgestell und natürlich auch praktisch durchgeführt. Das war für einige neu und wurde am Anfang mit etwas Schmunzeln aufgenommen. Später waren aber alle fasziniert, als sie erfahren haben, dasß die Übung auch für die  Schule nützlich sein kann.

Hiermit werden auch die kommenden Tage beginnen. Vor der gemeinsamen Mittagspause dann ein Infoblock „Vertonung“. Wozu braucht man Vertonung. Wir haben uns Beispiele angehört ( z.B.Harry Potter,..).  Nach der Pause haben die einzelnen Gruppen im Script gelesen und selbst Geräusche überlegt.

Medien-WS1-JEF 4. Tag

10.11.2017

4. Tag Medienworkshop 1

Begrüßung der Teilnehmer in der großen Runde – Interviewrunde zum Thema Charakter – gemeinsame Einstimmungsübung „Suchen in Räumen“

Bildung neuer Arbeitsgruppen: Aufwärmen mit Stimm- und Sprechübungen.

Nach Pause kurze Wiederholung der Sprachübungen

 

Medien-WS1-JEF 3Tag

08.11.2017

3. Tag Medienworkshop 1

3. Tag Medienworkshop

Begrüßung der Teilnehmer – Vorstellung der Schauspielübung „Suchen in Räumen“.

Die Begrüßung aller Teilnehmer erfolgte in der großen Runde. Wir betonten, dass wir uns besonders darüber freuten, dass alle wieder gekommen waren.

Die Schauspielübung „Suchen in Räumen“ wurde noch mal vorgestellt und alle versuchten sich an ihr. Dabei machten einige die Erfahrung, dass das Üben hilft und wurden sicherer.

Die gestern gebildeten Arbeitsgruppen arbeiteten weiter: mit ihren Skripten und den Hörbeispielen. Mehrmaliges Anhören war nötig, über nicht sofort verständliche Texte gemeinsam zu bearbeiten.

Es wurden beim Zuhören Aufgaben verteilt:

Bsp.: Achte auf die Hintergrundgeräusche! Welche Musik erkennst du?

Medienworkshop 3 – Tag 1

 

Erster Tag Hörspiel-Medienworkshop-WS“3 „Das Paradies ist da, wo du bist“

Teil 3 der Workshopreihe ist heute gestartet. An 5 Tagen werden wir gemeinsamen den Grundlagen der Vertonung von Film und Hörspiel nachspüren. Was bedeutet Musik und Geräusche für unsere Wahrnehmung. Als Arbeitsmaterial dienen uns unter anderem die Ergebnisse aus dem Medienworkshop 2.

Tag 1 – 05.11.2016

Der erste Tag und viele Gesichter, teils bekannt aber auch einige neue Charakter sorgen am Anfang immer für gespannte Erwartung. Daher ging es am Vormittag auch gleich los. In der Kennenlernrunde haben alle von Ihren Erwartungen und Erfahrungen berichtet.

Anschließend haben wir die Zielsetzung des Workshops besprochent.

Nach der gemeinsamen Mittagspause wurden Arbeitsergebnisse des letzten Workshops vorgestellt.

Im Anschluss daran wurden die vier Arbeitsgruppen der kommenden Tage gebildet.

Medien-WS1-JEF 2Tag

03.11.2017

2. Tag Medienworkshop

Begrüßung der Teilnehmer – Vorstellung der Schauspielübung „Suchen in Räumen“.

Heute 2ter Tag  in den Räumen der BNVHS. Nach der Begrüßung verteilten sich die Betreuer und die Dozenten mit Ihren Gruppen auf zwei Räume.  Hier haben Herr Bolik und Herr Blum den Teilnehmern die Schauspielübung „Suchen in Räumen“ vorgestellt.  Wie bereits im Schreibworkshop war dies erneut eine kleine Herausforderung, nicht nur wegen der sprachlichen Verstehens sondern auch wegen des Verständnisses und der Akzeptanz. Die Übung setzt ein gewisses Maß an Vertrauen voraus, und das muss natürlich erst wachsen.

Der erste Versuch es selber auszuprobieren war deshalb auch recht verhalten, wurde aber mit Spaß und einigem Geschmunzel durchgeführt.

In den Arbeitsgruppen arbeiten wir parallel:

An Hand des Skriptes wurden auf einfachster Basis von den Dozenten die Geschichte vorgestellt und die Charaktere dargestellt und besprochen. Dabei werden die Teilnehmer auf  ihr Verständnis mit den Charakteren und nach eigenen Erfahrungen  von den Betreuern und Dozenten befragt. Für Herrn Bolik, Herr Blum und die ehrenamtlichen Betreuer war dies eine hoch emotionale Arbeit. Einige junge Erwachsene haben diese Art zu arbeiten und gleichzeitig mitzubestimmen noch nie erlebt. Sie stoßen an ihre Grenzen und müssen sich einverstanden erklären, andere Gedanken zu denken.

Vor der Pause wurden dann ein paar Audiobeispiele angehört zur Verdeutlichung der Aufgabe. Jeder musste einen Teil des gehörten Textes in eigenen Worten wiedergegeben. Dann wurden gemeinsam Verständnisprobleme ausgeräumt. Diese Aufgabe nahm den Rest der Zeit in Anspruch.

Medien-WS1-JEF 1Tag

01.11.2017

Die Teilnehmer erarbeiten sich entsprechend ihrer Sprachkenntnisse in Sprechrollen und weitere Produktionsvorbereitungen für ein Hörspiel ein. Hierbei schlüpfen sie auch in die Rolle von Sprechern.

Anschlussworkshop an die Schreibwerkstatt aus Oktober.

Die Veranstaltungen fanden in den Räumen der BNVHS statt.
Der Bündnispartner Kompass hat heute kurzfristig den transport der Teilnehemr übernommen. Danke dafür.

Die Begrüßungen und Übungen an den einzelnen Workshoptagen übernahmen ab dem 2. Tag dann die ehrenamtlichen Betreuer nach einem festen Ritual. Dies hilft den jungen Erwachsenen in ihrer Tagesstruktur und der sich daran anschließenden Gruppenarbeit.

 

Der erste Tag.

Die meist aus Afghanistan stammenden jungen Erwachsenen kannten sich bereits durch die Betreuung durch den Bündnispartner Kompass untereinander. Der heutige Tag begann in den Räumen unseres Bündnispartners BNVHS und stand unter dem Motto Kennenlernen und Hemmschwellen abbauen. Das klingt einfacher als es ist. Die jungen Erwachsenen haben teilweise Schwierigkeiten sich auszudrücken und so hilft es, wenn zu Beginn des Workshops klare Kommunikationsregeln aufgestellt werden. Dieses erfolgte durch die Coaches, die dann auch auf die Einhaltung achteten. In diesem Zusammenhang wurde auch besprochen, dass einige Fotos durch Dokumentation angefertigt werden müssen. Die Reaktion der Teilnehmer darauf war sehr verhalten.

Anschließend wurden 4 kleinere Arbeitsgruppen gebildet, wobei die eigenen Sympathien der Mitmacher berücksichtigt wurden. Jeweils zwei Gruppen arbeiteten in einem Raum mit einem Dozenten und einem Ehrenamtlichen als Coaches. Wobei die Ehrenamtlichen die Basiserklärungen übernommen haben, damit die Dozenten Zeit und Raum für die inhaltliche Arbeit haben.

Die Coaches haben einige Skriptbeispiele und Sprechübungen aus dem vorhergehenden Workshop vorgestellt und mit den Teilnehmern Erfahrungen aus den vergangenen Workshops und Zielsetzungen besprochen. Wegen der unterschiedlichen Sprachentwicklung dauerte dies länger als ursprünglich geplant.

Anschließend haben die Dozenten Herr Bolik  und Herr Blum unterstützt durch die Ehrenamtlichen den in den Arbeitsgruppen von der Situation in Deutschland um 1945 berichtet. Dies hat den Teilnehmern den Zugang zu den handelnden Personen erleichtert und die Geschichte auf eine gemeinsame Basis gehoben.

Anschließend wurde die Storyline und die einzelnen Charaktere der Geschichte vorgestellt